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Patienteninformation zum Thema Bluthochdruck

Patienten-Information BluthochdruckErkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, wie Bluthochdruck (Hypertonie), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) oder Herzinfarkt gehören in den Industrienationen zu den häufigsten Krankheiten. Nach wie vor sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache in Deutschland. Hypertonie ist eine problematische Erkrankung, da frühzeitige Warnsignale fehlen und diese Erkrankung somit oft erst bei einer Routineuntersuchung zufällig festgestellt wird. Sie bereitet keine Schmerzen und häufig treten keine Beschwerden auf. Deshalb bleibt Bluthochdruck oftmals über lange Zeit unerkannt und kann so zu schweren Schädigungen führen. Diese Patienteninformation möchte informieren, Ratschläge geben und dazu beitragen, die Aufmerksamkeit auf diese "stille Gefahr" zu lenken.

  

Bluthochdruck - was bedeutet das eigentlich?
Herz, Gefäße und Blut bilden zusammen das Herz-Kreislauf-System. Das Herz pumpt das Blut durch die Gefäße zu den verschiedenen Organen und Geweben. Diese werden dadurch mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und die Stoffwechselprodukte werden entfernt.
Das Herz hat demnach die Aufgabe, das ihm aus den Venen zufließende Blut in das arterielle System zu pumpen. Venen sind Blutgefäße mit zum Herzen führender Strömungsrichtung des Blutes. Die Blutgefäße mit einer vom Herzen wegleitenden Strömungsrichtung nennt man Arterien. Zur Überwindung des Strömungswiderstands ist ein entsprechender Druck notwendig, den das Herz durch rhythmische Erschlaffung und Kontraktion aufbringen muss. Die Erschlaffungsphase wird als Diastole, die Kontraktionsphase als Systole bezeichnet.
Unter Blutdruck versteht man im Allgemeinen also den Druck, der während der Herztätigkeit in den Arterien herrscht.
Während des Zusammenziehens des Herzmuskels steigt der Druck in den Arterien an. Der Blutdruck, der in dieser Phase gemessen wird, ist der systolische Blutdruck und wird als erster (oberer) Wert angegeben.
Während der Entspannungszeit werden die Herzkammern wieder mit Blut gefüllt. Das Herz erschlafft und pumpt kein Blut mehr in die Arterien. Der Wert, der in dieser Phase gemessen wird, ist der diastolische Blutdruck und wird als zweiter (unterer) Wert angegeben.
Dies verdeutlicht, warum bei der Blutdruckmessung immer zwei Werte angegeben werden, z. B. 120 zu 80. Die Einheit ist mmHg, gesprochen "Millimeter Quecksilbersäule".

Jede Blutdruckmessung ist eine Momentaufnahme. So unterliegt der Blutdruck tageszeitlichen Schwankungen, auch psychische oder körperlicher Belastungen, äußere Reize (z. B. Schmerz) und Nahrungsaufnahme beeinflussen den Blutdruck. Die höchsten Blutdruckwerte treten tagsüber während körperlicher oder psychischer Belastungen auf. Nur regelmäßig wiederholte und korrekt durchgeführte Messungen ergeben eine klare Aussage. Aus diesem Grund wird Ihr Arzt mehrere Messungen an verschiedenen Tagen zu verschiedenen Tageszeiten oder auch eine 24-Stunden-Messung durchführen.

Ein einmal erhöhter Blutdruck bedeutet also noch nicht, dass Sie krank sind. Erst bei häufig erhöhten Werten muss eine Behandlung erfolgen.

 

Wer ist betroffen? – Wie kann Bluthochdruck erkannt werden?
Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche können von Bluthochdruck betroffen sein.Jeder von uns kann Bluthochdruck bekommen. Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche können betroffen sein.
Bluthochdruck kann bei Frauen auch als Begleiterscheinung in der Schwangerschaft auftreten. Der Arzt kontrolliert den Blutdruck der Schwangeren in regelmäßigen Abständen und behandelt ggf. eine Hypertonie vorsichtig, um weder Kind noch Mutter zu beeinträchtigen.
 
Schätzungen zufolge leiden in Deutschland etwa 20 Millionen Menschen an Bluthochdruck. Dabei ist die Dunkelziffer bei dieser Erkrankung sehr hoch, da viele Menschen nichts von ihren erhöhten Werten ahnen. Etwa ein Drittel der betroffenen Patienten hat einen zu hohen Blutdruck, ohne dies zu wissen.

Besonders häufig erkranken folgende Personengruppen:

  • Erwachsene mittleren und höheren Alters
  • Personen mit Übergewicht
  • Diabetiker
  • Personen, die an Nierenerkrankungen leiden
  • Personen, die häufig und viel Alkohol trinken.

Jeder Erwachsene sollte seinen Blutdruck mindestens 1-mal im Jahr messen lassen.Auch wenn dies für Sie nicht zutrifft und keine Beschwerden vorliegen, sollte jeder Erwachsene seinen Blutdruck mindestens 1-mal im Jahr beim Arzt oder in der Apotheke messen lassen!
Dies ist der einzig sichere Weg, einen hohen Blutdruck frühzeitig zu erkennen und langfristige Folgen einer unbehandelten Hypertonie vorzubeugen. Liegt dabei ein Verdacht vor, sind wiederholte Messungen durchzuführen.

Falls Familienmitglieder an Bluthochdruck leiden, sollten sich bereits Jugendliche einem regelmäßigen Check unterziehen, da eine erbliche Veranlagung einen erheblichen Risikofaktor darstellt.

 

Warum kommt es zu Bluthochdruck? – Risikofaktoren und Ursachen
Eine Vielzahl von Einflüssen kann die Entstehung von Bluthochdruck fördern. Neben Faktoren, die nicht beeinflussbar sind (wie z. B. erbliche Veranlagung, Geschlecht oder Alter), gehören dazu vor allem Rauchen, Übergewicht, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, hoher Alkoholkonsum und übermäßiger Stress. Umwelteinflüsse wie z. B. ständige Lärmbelästigung können ebenfalls an der Entwicklung einer essentiellen Hypertonie beteiligt sein.

In nur wenigen Fällen kann jedoch die genaue Ursache für erhöhten Blutdruck ermittelt werden. In der Mehrzahl aller Fälle ist keine organische Ursache als Auslöser zu finden. Bei vielen Menschen besteht eine erbliche Veranlagung, zusätzlich bestehen möglicherweise weitere Risikofaktoren. Eine Hypertonie ohne nachweisbare Ursache nennt man essentiell oder primär.

Gibt es dagegen eine bekannte Ursache für den Bluthochdruck, wie z. B. Nierenerkrankungen, Herzerkrankungen oder Störungen im Hormonhaushalt, spricht man von einer sekundären oder symptomatischen Hypertonie.

 

Wann spricht man von Bluthochdruck?
Ob man hohen oder normalen Blutdruck hat, kann man nur auf Grund von Messungen feststellen.
Ärzte und Apotheken bieten das Messen des Blutdrucks an. Aber auch das Messen zu Hause mit einem Blutdruckmessgerät ist möglich. Die ermittelten Werte – der obere (systolische) und der untere (diastolische) Wert – zeigen bei wiederholten Messungen an, ob Ihr Blutdruck normal ist. Damit zufällige momentane Einflüsse berücksichtigt werden können, sollte mehrfach an verschiedenen Tagen gemessen werden.
Nach den Empfehlungen der Weltgesundheits-Organisation unterscheidet man verschiedene Schweregrade des Bluthochdrucks:

Klassifikation 

Systolisch
(mmHg)

Diastolisch
(mmHg)

Optimal

<120

<80

Normal

<130

<85

"noch normal"

130-139

85-89

Milde Hypertonie
(Schweregrad 1)

140-159

90-99

Mittelschwere Hypertonie
(Schweregrad 2)

160-179

100-109

Schwere Hypertonie
(Schweregrad 3)

>180

>110

Blutdruckwerte unter 120 mmHg systolisch und 80 mmHg diastolisch bei einem Erwachsenen gelten als optimal. Wenn bei mehreren Messungen über verschiedene Tage zu unterschiedlichen Zeiten dauerhaft hohe Werte von über 140 mmHg systolisch und
90 mmHg diastolisch erreicht werden, spricht man von Hypertonie.

Mit zunehmendem Alter steigen die Blutdruckwerte meist an. Etwa jeder zweite Erwachsene über 60 Jahren leidet unter Bluthochdruck. Dieser muss vom Arzt behandelt werden, da die Normalisierung des Blutdrucks besonders auch für ältere Patienten wichtig ist.

 

Warum ist Bluthochdruck so gefährlich?
Obwohl der Bluthochdruck - anders als ein zu niedriger Blutdruck - in der Regel zunächst keine Beschwerden verursacht, stellt er unbehandelt ein beachtliches gesundheitliches Risiko dar.
Die Gefährdung der Hypertonie-Patienten besteht vor allem darin, dass unter der Einwirkung des erhöhten Blutdrucks Blutungen im Gehirn (Schlaganfall) und in anderen lebenswichtigen Organen auftreten können. Die Gefäße des menschlichen Körpers sind gegenüber der dauernden Belastung durch den hohen Blutdruck empfindlich. Die ständig erhöhten Kräfte, die auf die dünnen Gewebsschichten drücken, können zu Einrissen der Gefäße und damit zu Blutungen im Körper führen.
Es kann somit zu Komplikationen und Schäden am Gefäßsystem, besonders im Gehirn, am Herzen und an den Nieren kommen.

An den beschädigten Stellen der Gefäßinnenhaut kommt es durch eine Reihe von Stoffwechselprozessen zu einer Ausbildung einer Arteriosklerose (die umgangssprachliche Bezeichnung lautet "Arterienverkalkung"), also zu einer Veränderung der Gefäße mit Verdickung, Verhärtung und Elastizitätsverlust. Bluthochdruck ist dabei der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung der Arteriosklerose.

Als Folge der Arteriosklerose kommt es zum teilweisen oder vollständigen Verschluss der betroffenen Gefäße und damit zur Unterversorgung nachfolgender Organe mit Blut.
Betrifft die Arteriosklerose die Herzkranzgefäße (Koronararterien) kann es zu Angina pectoris-Anfällen oder zur Ausbildung einer koronaren Herzkrankheit kommen. Weil diese Blutgefäße für die Zufuhr von Nährstoffen und Sauerstoff in ausreichenden Mengen sorgen, ist ihre gute Durchblutung für eine normale Herzfunktion besonders wichtig. Ein vollständiger Verschluss eines Herzkranzgefäßes führt zum Herzinfarkt, da damit die Sauerstoffzufuhr abgeschnitten wird. Der Teil des Herzmuskelgewebes, der durch dieses Gefäß vorher mit Blut versorgt wurde, stirbt daraufhin ab.

Sind Nierenarterien von der Arteriosklerose betroffen, können die Nieren ihre Aufgabe, Blut zu filtern und von giftigen Stoffwechselprodukten zu befreien, nicht mehr erfüllen. Es entwickelt sich eine so genannte Niereninsuffizienz.
Im Gehirn kann eine Unterversorgung durch eine Arteriosklerose einen Schlaganfall hervorrufen.

Der Bluthochdruck bedeutet zudem eine hohe Belastung für das Herz, das bei jedem Schlag eine erhöhte Arbeit zu leisten hat. Das Blut muss mit größerem Kraftaufwand durch die Arterien gepumpt werden. Diese dauerhafte Überbelastung führt zur Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche), das Herz kann seine Funktion somit nicht mehr voll erfüllen.

 

Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung?
Während die sekundäre Hypertonie teilweise durch Behandlung der Primärerkrankung kausal (d. h. ursächlich) beeinflusst werden kann, ist die sehr viel häufigere essentielle Hypertonie nur der symptomatischen (d. h. allein auf die Blutdrucksenkung ausgerichteten) Therapie zugänglich.

 

Nichtmedikamentöse Behandlungsmöglichkeiten
Zur Bekämpfung des hohen Blutdrucks gibt es eine Reihe von nichtmedikamentösen Möglichkeiten. Durch diese Maßnahmen werden neben der Senkung des Blutdrucks auch ganz allgemein die Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gemindert.

Normalisierung des Körpergewichtes
Durch die Reduzierung eines vorhandenen Übergewichts können viele Herz-Kreislauf-Krankheiten gebessert werden. Kontrollieren Sie daher regelmäßig Ihr Gewicht. Bei Übergewicht wird eine langsame schrittweise Gewichtsabnahme durch eine bewusste Ernährungsumstellung angestrebt (keine Blitzdiäten!). Nach erreichter Reduktion sollte das Gewicht gehalten und eine erneute Zunahme unbedingt vermieden werden.

Einschränkung des Alkoholkonsums
Trinken Sie weniger und seltener Alkohol.

Verzicht auf das Rauchen
Zigaretten sind eine starke Belastung für das Herz und die Gefäße. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über die für Sie am besten geeignete Methode zur Raucherentwöhnung.

Bewegung und Sport
Treiben Sie regelmäßig Sport. Fangen Sie vorsichtig damit an und steigern Sie sich langsam. Eine halbe Stunde täglich kann schon ausreichend sein.

Einschränkung von Stressfaktoren
Sorgen Sie für ausreichend Erholung, Schlaf und Freizeit und versuchen Sie, belastende Umstände zu ändern. Stress kann sich auch negativ auf bestimmte Lebensgewohnheiten auswirken. Menschen unter Stress neigen oft zu erhöhtem Alkohol- und Zigarettenkonsum sowie zu einer erhöhten Nahrungsaufnahme.

Ernährungsumstellung
Ernähren Sie sich möglichst fettarm. Sie sollten grundsätzlich vitamin- und ballaststoffreiche Speisen bevorzugen und auf den Kaloriengehalt der Nahrungsmittel und Getränke achten.

Achten Sie zudem auf eine cholesterinbewusste Ernährung. Mit Streich-, Koch- und Bratfetten sollte grundsätzlich sehr sparsam umgegangen werden. Um die Fettstoffwechsellage zu normalisieren, sollte die Aufnahme von gesättigten Fettsäuren deutlich reduziert werden. Pflanzliche Fette mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind generell zu bevorzugen. Die täglich mit den Mahlzeiten aufgenommene Menge an Cholesterin sollte unter 300 mg liegen.

Diese Ernährungsempfehlungen bedeuten aber nicht, dass Sie auf alle Lieblingsspeisen dauerhaft verzichten müssen. Gelegentliche Ausnahmen sind durchaus erlaubt. Wichtig ist, dass auf eine besonders fett- und kalorienreiche Mahlzeit wieder ein ernährungsbewusster Ausgleich folgt. Essen Sie viel Obst, Gemüse und Salat.

 

 

Medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten

Wenn Ihr Blutdruck durch diese Maßnahmen nicht auf Normalwerte gesenkt werden kann, muss unter ärztlicher Aufsicht eine medikamentöse Behandlung erfolgen.

Regelmäßige Blutdruckkontrollen zeigen, ob sich der gewünschte Therapieerfolg einstellt.Für eine medikamentöse Therapie steht heute eine Vielzahl von (rezeptpflichtigen!) Substanzen zur Verfügung. Die am häufigsten eingesetzten Arzneimittel sind sog. ACE-Hemmer, Diuretika, Betablocker, Calcium-Antagonisten und Angiotensin-II-Antagonisten.
Ihre Ärztin/Ihr Arzt entscheidet individuell, welches Arzneimittel für Sie persönlich geeignet ist und mit welcher Substanz Sie behandelt werden. Regelmäßige Blutdruckkontrollen zeigen dann, ob sich der gewünschte Therapieerfolg einstellt. Manchmal sind auch Änderungen notwendig, z. B. Dosiserhöhung, Kombination oder ein Wechsel des Präparates.
Gelingt bei der Anwendung üblicher Dosen eines Monotherapeutikums (auch bei Wechsel des Präparates) keine befriedigende Einstellung des Blutdrucks, so wird in der Regel eine Kombination mehrerer Arzneimittel eingesetzt.

Durch eine gute Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient kann das bestmögliche Therapieschema gefunden werden.

Zu Beginn der Therapie mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln fühlen sich die Patienten häufig unwohl, da sich der Körper an den erhöhten Blutdruck gewöhnt hatte. Nach einer gewissen Gewöhnungszeit erkennt der Körper den nun niedrigeren Blutdruck als den Normalzustand an und die anfänglichen Beschwerden (wie z. B. Müdigkeit, Schwindelgefühl oder Kopfschmerzen) verschwinden wieder. Während der Einstellungsphase sind regelmäßige Blutdruckkontrolluntersuchungen unerlässlich.

Die Hypertoniebehandlung ist in den meisten Fällen eine Dauertherapie. Nehmen Sie regelmäßig Ihre vom Arzt verordneten Medikamente. Eine Verringerung der täglichen Dosis oder gar ein Absetzen darf niemals ohne ärztliche Überwachung erfolgen. Der unkontrollierte Verzicht auf die Medikamenteneinnahme hätte einen übermäßigen Blutdruckanstieg mit möglichen Gefäßschäden und einer Überlastung des Herzens zur Folge. Halten Sie sich genau an das vom Arzt vorgegebene Behandlungsschema und sichern Sie sich somit eine normale Lebenserwartung auch als Hochdruckpatient.

 

Hier finden Sie weiteren Rat*

Deutsche Hochdruckliga e.V.
Deutsche Hypertonie Gesellschaft
Berliner Straße 46
69120 Heidelberg
Telefon: 06221-411774
Fax: 06221-402274
E-Mail: Hochdruckliga@t-online.de
Internet: www.paritaet.org/hochdruckliga

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)
Postfach 91 01 52
51071 Köln
Telefon: 0221-89920
Fax: 0221-8992300
E-Mail: poststelle@bzga.de
Internet: www.bzga.de

Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation
von Herz-Kreislauferkrankungen e.V.
Friedrich-Ebert-Ring 38
56068 Koblenz
Telefon: 0261-309231
Fax: 0261-309232
E-Mail: info@dgpr.de
Internet: www.dgpr.de

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE)
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Telefon: 0228-3776600
Fax: 0228-3776800
Internet: www.dge.de

*Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit

 

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PDF Bluthochdruck (271.66 kb | 29.03.2010)

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